Einsatz von Phoslamin in einer Filterpatrone

Einfacher Einsatz von Phoslamin in einer „ready to use“ Filterpatrone

Die Bauweise

Durch die verschiedensten Einblicke von den Entwicklern in andere Anwendungen und Produktionen entwickelte sich die Vision, dass es möglich sein müsste, mit einem druckbeständigen Filter das Phosphat aus biologischen Gewässern zu entfernen. Man hätte also mit dem Phoslamin nicht nur das Material, sondern auch eine technische Verpackung, welche für die Anwendung zur Phosphatbindung auf dem globalen Markt ein Novum ist. Nach einer intensiven Planungsphase folgten diverse Prototypen, bis der PHOSPAT geboren war.

Durch die kompakte Bauweise mit zwei genormten Anschlüssen kann das Phoslamin nun in Form des PHOSPATs „ready to use“ einfach in bestehende Systeme eingebaut oder mit einem separatem Wasserkreislauf betrieben werden.

Für detailierte Informationen stehen wir und unsere Händler jederzeit gerne zur Verfügung.