Phoslamin - Zur Bindung von pflanzenverfügbarem Phosphat

Zur Bindung von pflanzenverfügbarem Phosphat

Phoslamin

Mit dem Phoslamin wurde ein Phosphatbinder entwickelt, der sich speziell für die Anwendung in Teichen, Naturbädern und Spring- und Kreislaufbrunnen eignet. Dadurch wurde der Markt mit einem Produkt ergänzt, welches den Phosphatgehalt unter den gewünschten Wert von 0.035 mg/l senkt. Die bisherigen Granulate bringen aber den Nachteil mit sich, dass sie unter reduzierten Bedingungen das aufgenommene Phosphat wieder ins Wasser abgeben und somit die Algenblüte sogar noch fördern anstatt sie einzuschränken.

Durch die Kombination von zwei sehr wirksamen Phosphatbindemitteln wurde mit dem Phoslamin ein Granulat geschaffen, das nicht nur dem Anspruch gerecht wird das Phosphat an sich zu binden, sondern sich das gebundene Phosphat nur schwer wieder vom Phoslamin lösen kann. Mit der entsprechenden Anwendungstechnik, wie zum Beispiel dem PHOSPAT, ist es möglich, die Biofilter soweit zu unterstützen, dass der Phosphatgehalt unter die Schwelle von 0.035 mg/l sinkt und diesen auch langfristig dort hält.

Dadurch wird den Algen der notwendige Nährstoff soweit entzogen, dass diese absterben. Das freigesetzte Phosphat wird wieder schnell am Phoslamin gebunden. Die hohe Bindekapazität und die sehr feste Bindung des Phosphates am Mehrkomponenten-Phoslamin verhindert eine Rücklösung unter reduzierten Bedingungen weitgehend.

Diagramme
Reduktion Gesamtphosphor bei niedriger Ausgangskonzentration
Ohne Phoslamin
Mit Phoslamin
Reduktion Gesamtphosphor bei hoher Ausgangskonzentration
Ohne Phoslamin
Mit Phoslamin